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    Die Baumbestattung

    Die Baumbestattung setzt ebenfalls eine vorhergehende Einäscherung voraus. Die Asche wird anschließend in speziell für diesen Zweck erschlossene Wälder (derzeit in unserer Region der Ruheforst in Hagen) in speziellen, rasch verrottenden Urnen, nahe dem Wurzelwerk einzelner Bäume übergeben.
    Auch hierbei gibt es Gemeinschafts-, Freundschafts- und Familienbäume.

    Die Seebestattung

    Bei der Seebestattung wird nach der Einäscherung die spezielle Seeurne außerhalb der Drei-Meilen- Zone dem Meer übergeben.
    Die Bestattung ist in der Ost-, bzw. Nordsee genau so möglich, wie auf allen anderen Meeren der Welt. Die Angehörigen können auf Wunsch der Seebestattung beiwohnen, die notwendigen Abstimmungen werden von uns organisiert.
    Natürlich bieten wir Abfahrten von allen Häfen der Ost- bzw. Nordsee an.

    Die Angehörigen erhalten nach der erfolgten Beisetzung eine Seekarte mit den genauen Angaben zur Seebestattung und einen Auszug aus dem Logbuch des Beisetzungsschiffes. Grundsätzlich gelten die gleichen Voraussetzungen wie bei der Feuerbestattung.
    Das heißt, der Verstorbene muss zu Lebzeiteneine handschriftliche Willensbekundung mit dem entsprechenden Inhalt hinterlassen oder aber die Angehörigen geben eine sinngemäße Erklärung (Willensbekundung) ab. Zudem muss eine Seebestattung behördlich genehmigt werden. Dazu ist es notwendig, eine besondere Beziehung des Verstorbenen zur See nachzuweisen. Dieser Nachweis kann durch die Angehörigen formlos schriftlich versichert werden.

    Die Streuwiese

    Diese Beisetzungsform setzt ebenfalls eine Kremierung voraus. Der Unterschied besteht anschließend darin, dass die Asche des Verstorbenen auf einem speziell ausgewiesenen Teil eines Friedhofes ausgestreut wird. Die Bestattung auf einer Streuwiese setzt die schriftliche Erklärung des Wunsches zum Verstreuen voraus. Der Verstorbene muss dies zu Lebzeiten schriftlich erklärt haben. Eine Veranlassung durch Angehörige ist nicht möglich. Eine Streuwiese befindet sich am Krematorium in Hagen-Delstern.

    Die Diamantbestattung

    Mit Hilfe eines einmaligen, erprobten Verfahrens ist es möglich, Kremationsasche in einen einzigartigen und wunderschön geschliffenen Erinnerungsdiamanten umzuwandeln. Die Transformation der Urnenasche selbst findet in einem speziellen Labor in der Schweiz statt.
    Der mehrwöchigen Pressung des Diamanten unter hoher Temperatur geht eine chemisch-physikalische Analyse mit anschließender aufwendiger Aufbereitung voraus. Danach wird der Rohdiamant in der gewünschten Größe und Form geschliffen. Auf Wunsch kann der Stein auch mit einer individuellen Mikro-Laser-Gravur versehen werden.
    So wie es auch bei normalen Diamanten der Fall ist, haben Sie bei diesen besonderen Diamanten verschiedene Auswahlmöglichkeiten.

    baum

    Gerne beraten wir Sie zu den möglichen Bestattungsformen und den entsprechenden Grabarten. Sprechen Sie uns an.

    Hier können Sie sich unseren Leitfaden für den Trauerfall
    als .pdf herunterladen

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